Am 24. Januar 2020 gab es bundesweit Mahnwachen gegen Altersarmut. Für Mitte Februar sind die nächsten Mahnwachen geplant. Die Gruppe in Facebook wurde von Volksverpetzer, Frankfurter Rundschau, Gewerkschaften, Sozialverbänden, Omas gegen Rechts usw. vielfach als von rechts initiiert oder unterwandert diskreditiert. Die „Beweislage“ ist äußerst dünn und es gibt Gegendarstellungen.

Der Autor dieses Beitrags hat sich in Lübeck selbst ein Bild gemacht. Er hat mit den Menschen gesprochen. Und er hat sich nicht getraut, seine Kerze anzuzünden. Schließlich wurde er mehrfach frontal fotografiert.

Und er hat einen Artikel gefunden, der, wie er findet, recht ausgewogen von dieser Mahnwache berichtet. Ein Zitat:

„Zu dieser Demonstration erschienen ebenfalls die Omas gegen rechts. Auch sie wollten Aufmerksamkeit erringen, da sie befürchten das hier rechte Tendenzen unseren Staat unterwandern wollen. Der Umgang miteinander war ebenfalls friedlich und ein paar Handzettel gegen die AfD bei der Wahl in Hamburg wurden verteilt. Ein wenig Dialog war auch vorhanden und im Grunde genommen wäre es doch eigentlich eine schöne Sache, wenn sich der Dialog vertiefen könnte. Überschneidungen in den Thematiken sind doch reichlich vorhanden. 

Eine besondere Situation eigentlich, die auch soziologische Aspekte beinhaltet. Weg von den Handys und Computern. Wieder hinausgehen und miteinander reden. Das ist schön und vielleicht bleibt dies ja auch so. Wenn man jetzt den Weg zur Politik finden könnte, könnten wieder Dialoge entstehen. Die Gewissheit, dass die Politik sich nicht verschließt, ist jedenfalls gegeben. Man kann seinen Unmut beispielsweise auch an den Wahlständen der Parteien äußern.“ Quelle: https://www.stadtgeschehen.com/luebeck/fridays-gegen-altersarmut

Das kann Mut machen, uns als Menschen zu begegnen!

Du willst Dich mit anderen Menschen darüber austauschen? Hier geht es ins Forum
https://aufstehen-forum.net/topic/1432/fridays-gegen-altersarmut und https://aufstehen-forum.net/topic/1664/linke-bashen-progressive-aktionen-da-brauchen-die-herrschenden-nichts-mehr-zu-tun